🦁Suerte & der Weg zum 12 Stunden-Lauf

Teil 3. Vorbereitung mit Laufschuhen & Pedalen

(Sitzt auf der Schulter, schaut auf Laufschuhe und Radlenker 🦁)

Also Leute… der Winter ist weg, die Sonne kommt raus – und plötzlich macht Vorbereitung richtig Spaß.

Unter der Woche gibt’s kurze Läufe, ein bisschen Tempo, ein bisschen Schneckentempo – Hauptsache, wir bleiben sauber im Kopf. 🏃‍♀️💨

Zwischendurch Kraft- und Stabitraining – ich kontrolliere natürlich:

🦁 „Plank sauber! Zehn Sekunden länger, Motivation deluxe.“

🦁 „Seitstütz? Genau! Noch ein bisschen wackeln, dann bist du stabil wie ein Fels.“

Und weil wir langsam den Motor für lange Einheiten aufbauen, gibt’s jetzt auch Rad-Ausdauertraining 🚲 Perfekt, um Kilometer zu sammeln, ohne dass die Beine gleich beleidigt sind. Ich begleite das fachmännisch von der Schulter:

🦁 „Tritt gleichmäßig, Kopf ruhig, Herzfrequenz im Blick.“

🦁 „Wenn du durcheinander kommst – ich hab Schritt und Atmung im Griff.“

Beim Laufen selbst übernehme ich weiterhin Taktgeber, Coach und Tröster. Wenn Garmin wieder moppt: 🦁 „Garmin hat keine Ahnung. Wir machen unser Ding.“

Am Wochenende geht’s dann länger, schön langsam. Das Ego bleibt zu Hause 🏠. Denn beim Training gilt: Ein 12-Stunden-Lauf beginnt nicht beim Startschuss. Nein zu Ausreden. Ja zu Trainingsplänen.

🦁 Mein Job:

  • Motivation liefern, wenn’s zäh wird
  • Gelassenheit einfordern, wenn die Uhr nervt
  • Schrittfrequenz & Atmung überwachen, damit nichts durcheinanderkommt

Ausblick: Bald starten die längeren Einheiten. Mehr Fokus, mehr Struktur, mehr Gespräche mit sich selbst.

Ich bleib dran – Pfote drauf. 🦁