5 Uhr morgens aufstehen, nur um zu laufen? Klar.
5 Uhr für irgendwas anderes? Lass mal.
Regen? Gratis-Gesichtsbehandlung plus weniger Menschen draußen. Win-win.
Urlaubsziel? Entscheidet die Laufstrecke. Der Strand ist nur hübsche Deko für danach.
10 Kilometer als Erholungseinheit. Andere erholen sich auf der Couch – wir halt im Trab.
Wochenende heißt Ausschlafen. Läufer sagen: Hahaha. Guter Witz.
Neue Laufschuhe? Ich: „Wir heiraten sofort.“
Ohne Post kein Lauf. Ist Gesetz. Hab ich nicht erfunden.
Wetter wird in Laufkategorien eingeteilt:
– Zu kalt zum Sitzen = perfekt
– Zu warm für normale Menschen = noch okay für Intervalle
Gels, Socken und Dämpfung? Wir könnten Vorträge halten. Unbezahlt. Mit PowerPoint.
Profilbild? Natürlich ein Laufselfie. Man hat ja auch Prioritäten im Leben.
Schmuck? Nervt. Garmin am Handgelenk? Essenziell. Meine Seele.
Mehr Laufkleidung als Alltagskleidung. Ich nenne das: funktionale Garderobe.
Für einen Lauf früh aufstehen? Gar kein Problem. Für die Arbeit? Bitte nicht drüber reden.
Ein Tag ist automatisch ein guter Tag, sobald ich laufen war. Diskussion zwecklos.
Entfernungen existieren nur noch in Kilometern. Alles andere ist unrealistisch.
Menschen, die ernsthaft glauben, ich würde demnächst einen Halbmarathon gewinnen.
Spoiler: Ich laufe. Ich siege nicht. Und das ist völlig okay.
Ich gehe nur kurz locker laufen – dauert exakt 90 Minuten.
Der innere Schweinehund trägt Laufschuhe und diskutiert erstaunlich gut.
Nach dem Lauf: tot. 10 Minuten später: Könnte morgen wieder laufen.
Regeneration beginnt… nach dem Hochladen bei Garmin.
10 KM laufen kein Problem. Aber nach dem Sprint zum Bus ein Sauerstoffzellt brauchen
Bei einer Verletzung laufen gehen, um zu gucken wie verletzt man wirklich ist oder ob es es gut ist.
Minderwertigkeitskomplexe dank seiner Garmin
Seinen Lauf direkt posten, sonst zählt er nicht