(Sitzt auf der Yogamatte, schaut streng 🦁)
Also ich sag’s, wie es ist: Stabi ist kein Beiwerk. Stabi ist eine Prüfung.
Man liegt auf der Matte, bewegt sich kaum – und trotzdem schwitzt man, zittert und hinterfragt sein Leben.
Manu macht das jetzt wieder öfter. Sehr gewissenhaft. Sehr konzentriert.
Ich beobachte das fachmännisch und kann bestätigen:
Wenn es leicht aussieht, macht man’s falsch. Oder es sind nur zehn Sekunden rum.
Diese Übungen haben Namen wie Plank oder Seitstütz. Klingen harmlos. Sind sie nicht. 30 Sekunden fühlen sich an wie ein Kilometer Gegenwind.
Aber – und das ist der ernste Teil – genau dieses Training hält später alles zusammen, wenn’s beim Laufen lang wird.
Stabi ist der Grund, warum man am Ende noch sauber läuft und nicht wie ein müder Flamingo wackelt.
🦁 Fazit:
Stabi nervt.
Stabi tut weh.
Stabi wirkt.
Und weil erst ab Samstag wieder gelaufen wird, bleib ich hier auf der Matte sitzen und pass auf, dass keiner schummelt. 😏
„Stabi ist das, was Menschen machen, damit sie später sagen können: Hätte ich mal mehr Stabi gemacht.
Manu liegt da, guckt konzentriert, zittert wie Espenlaub – und behauptet, das sei Training.
Ich nenne es: kontrolliertes Leiden mit Yogamatte.“ 😏