Suerte & der Weg zum 12-Stunden-Lauf

Teil 1: Wer zählt hier eigentlich die Stunden?

(Sitzt breitbeinig auf der Laufweste, Trainingsplan leicht zerknittert 🦁)

Also mal Klartext: 12 Stunden laufen klingt erstmal nach Angeberzahl. Ist es aber nicht. Zumindest nicht bei uns.

Denn Spoiler: Manu sammelt Kilometer, keine Heldengeschichten.

Wir haben 12 Wochen Training mit Greg hinter uns. Ich war immer dabei. Okay… nicht laufend. Aber guckend. Und kommentierend.

Silvesterlauf? Erledigt. Ziel erreicht. Drama überlebt. Löwe stolz.

Jetzt gibt’s erstmal Laufpause. Sehr vernünftig.

Denn Überraschung: Pausen sind kein Zeichen von Schwäche – sondern von Hirn.

Danach geht’s weiter mit Kraft- und Stabi-Training.

Diese Einheiten, bei denen man still liegt, flucht und sich fragt, warum das anstrengender ist als Laufen.

🦁 Der Plan:

Nicht stumpf bis die Uhr piept.

Nicht vergleichen.

Nicht überziehen.

Wir laufen so lange, wie es klug ist.

Wir sammeln Kilometer, solange der Körper mitmacht.

Und wenn’s keine 12 Stunden werden? Dann ist das kein Scheitern – das ist Plan B mit Verstand.

🦁 Denn echte Ausdauer heißt: wissen, wann man weitermacht – und wann man schlau aufhört.

Und am Ende gibt’s Belohnung . Punkt.